Alles eine Sache der Hormone: Bioidentische Hormontherapie

Kinderwunsch-Patientinnen, Patientinnen in den Wechseljahren oder Frauen, die unter Stress und Erschöpfung leiden, müssen oft am eigenen Leib erfahren, wie komplex die
Behandlung hormoneller Dysbalancen sein kann.
Meist reicht es nämlich nicht, die einzelnen Hormondrüsen  zu unterstützen, jede Hormontherapie muss auch die
empfindlichen Regelkreisläufe und das Verhältnis der Hormone zueinander im Blick behalten.
Um zu einer nachhaltig wirksamen Regulation und Wiederherstellung der hormonellen
Balance zu gelangen, macht es in der Therapie Sinn, mit bioidentischen Hormonen zu
arbeiten.
Im Unterschied zu künstlichen Hormonderivaten, wie sie zum Beispiel bei der
Antibabypille zum Einsatz kommen, entsprechen bioidentische Hormone in ihrer
chemischen Struktur zu 100 Prozent den körpereigenen Hormonen, so dass unser Körper sie optimal verwerten kann.

Die Dosierung der Hormone, die in meiner Naturheilpraxis angewendet werden, ist sehr gering (D4 oder 0,5%ig), so dass die Therapie zum Einen in der Regel sehr gut verträglich ist. Zum Anderen kann sie dabei helfen, die "Hormonsensitivät" der Zellrezeptoren für die eigenen noch vorhandenen Hormone zu steigern (dh. die Zellen reagieren besser auf körpereigene Hormone).

Als Basis für ein sinnvolles Therapiekonzept erfolgt die Diagnose von hormonellen Dybalancen immer mittels einer Laboranalyse (Speichel, Blut).

 Für einen ausgeglichenen Hormonhaushalt spielen außerdem die Leber- und Darmgesundheit eine wichtige Rolle, sowie eine
ausreichende Versorgung mit Vitaminen, Aminosäuren und Mineralstoffen (Mineralstoffanalyse aus dem Vollblut).